Hofburg, UNO, Prater, Schnitzel - auch Wien ist eine Reise wert

Am Sonntag, den 28.09.2014 machten sich alle Schüler der 10. Klasse Realschule von Bammental aus auf den Weg in die „Stadt von Sissi und Franz“ – Wien! „Die Zugfahrt dauerte 8 Stunden und war sehr anstrengend, aber zum Glück hatten wir Steckdosen für unsere Handys“.

Standesgemäß residierten wir am Wiener Westbahnhof, in einem Hostel, das zentral lag und somit alles gut erreichbar machte. Statt der Kutschen bevorzugten wir allerdings die moderne U- Bahn, die uns innerhalb von Minuten von A nach B brachte.Am ersten Abend gingen wir in das traditionelle Wiener Restaurant „Centimeter“ essen und ließen es uns gut gehen.

Montags erkundeten wir die Innenstadt im Rahmen einer Stadtführung und bekamen zahlreiche Einblicke in das Leben von Sissi und Franz und die des Wiener Hofgefolge. Besonders die kaiserlichen Gemächer versetzten uns in die „alte Zeit“ zurück. Um der Vergangenheit ein Stück zu entfliehen, verbrachten wir den Abend im Vapiano -  einem modernen Selbstbedienungsrestaurant!

Der Dienstag stand morgens im Zeichen der Menschenrechte. Als Stärkung für den langen Vormittag besuchten wir vorher noch den Naschmarkt.

Im Gebäude der UNO angekommen lernten wir in einer interaktiven Menschenrechtsführung die aktuelle Lage in den verschiedenen Ländern kennen. In Workshops und Filmen bekamen wir sehr detallierte Informationen, die uns nachhaltig beeindruckten.

Um die schwere Kost verdauen zu können, standen am Abend zahlreiche Begegnungen mit bekannten Persönlichkeiten auf dem Programm – neben Sissi und Franz, durften wir auch Platz neben der Queen von England, Barack Obama , Angela Merkel aber auch Leonardo DiCaprio oder Robbie Williams nehmen: Madame Tussaud öffnete die Tore für uns. Der restliche Abend wurde auf dem Wiener Prater verbracht und im berühmten „Schweizer Haus“ gingen wir gemeinsam essen.

Und schon war Mittwoch, der letzte Tag in Wien. Neben dem „Haus des Meeres“ und einem „Foltermuseum“ war heute der Tag der Woche: es ging ins Donauzentrum zum shoppen und abends als Abschluss in ein amerikanisches Restaurant. Gemeinsam ließen wir unsre Studienfahrt bei einem gemütlichen Beisammensein ausklingen.

„Am Donnerstag mussten wir sehr früh aufstehen und wir nahmen den Zug nach Hause.“

„Es war eine sehr schöne Studienfahrt!“