Internat, Internate, European Classroom, Internatsschule, Internatsgymnasium, Orientierungslosigkeit, Interessenlosigkeit, 12 Schülern, Schulwissen, Interessen, Begabung, Abitur 12 Jahre, Abitur 13 Jahre, Zentralabitur, Begabtenförderung, wissenschaftliche Zusatzangebote, Austauschprogramme, Fremdsprachenkenntnisse, Diskussionsgrupp, Rhetorikkurs, Arbeitsgemeinschaft, privaten Internatsgymnasium, Goethe-Institut Deutschland, Ein Schuljahr in Deutschland, gemeinsames Wohnzimmer, Wochenendprogramm, Kultur im Schloß, Teamprojekte, Kreativprojekt, Naturprojekt, Technikprojekt, Sportprojekte, Castle-DesignInternat, Internate, European Classroom, Internatsschule, Internatsgymnasium, Orientierungslosigkeit, Interessenlosigkeit, 12 Schülern, Schulwissen, Interessen, Begabung, Abitur 12 Jahre, Abitur 13 Jahre, Zentralabitur, Begabtenförderung, wissenschaftliche Zusatzangebote, Austauschprogramme, Fremdsprachenkenntnisse, Diskussionsgrupp, Rhetorikkurs, Arbeitsgemeinschaft, privaten Internatsgymnasium, Goethe-Institut Deutschland, Ein Schuljahr in Deutschland, gemeinsames Wohnzimmer, Wochenendprogramm, Kultur im Schloß, Teamprojekte, Kreativprojekt, Naturprojekt, Technikprojekt, Sportprojekte, Castle-DesignInternat, Internate, European Classroom, Internatsschule, Internatsgymnasium, Orientierungslosigkeit, Interessenlosigkeit, 12 Schülern, Schulwissen, Interessen, Begabung, Abitur 12 Jahre, Abitur 13 Jahre, Zentralabitur, Begabtenförderung, wissenschaftliche Zusatzangebote, Austauschprogramme, Fremdsprachenkenntnisse, Diskussionsgrupp, Rhetorikkurs, Arbeitsgemeinschaft, privaten Internatsgymnasium, Goethe-Institut Deutschland, Ein Schuljahr in Deutschland, gemeinsames Wohnzimmer, Wochenendprogramm, Kultur im Schloß, Teamprojekte, Kreativprojekt, Naturprojekt, Technikprojekt, Sportprojekte, Castle-DesignManche Kinder beginnen ihre Schullaufbahn mit Begeisterung, sie strengen sich an und gehören stets zu den Besten der Klasse. Andere haben schon früh Konzentrationsprobleme, träumen oder passen nicht auf. Trotz vergleichbarer Intelligenz entwickeln sie sich ganz unterschiedlich.Unsere Erfahrungen, die wir seit 1961 mit leistungsschwachen Schülern sammeln konnten, haben uns gezeigt, daß die Ursachen für den schulischen Mißerfolg intelligenter Kinder vielfältig sind: das starre staatliche Schulsystem ermöglicht keine Förderung individueller Lernveranlagungen, überfüllte Klassen lassen dem Lehrer wenig Raum für das Aufarbeiten von Wissens- undVerständnislücken, frühzeitige Entscheidungen für Fremdsprachen oder Schulzweige werden der Entwicklung des Schülers nicht immer gerecht. Längere Krankheit, Unterrichtsausfall oder der Wechsel in eine andere Schule stürzen manchen Schüler unverschuldet in eine schulische Krise. Hinzu treten häufig eine fortschreitende Beanspruchung durch schulfremde Aktivitäten, Reizüberflutung durch die Medienvielfalt und das Fehlen konkreter Ziele und Perspektiven.>Wirken mehrere der genannten Faktoren zusammen, sinken die Schulleistungen langsam, aber kontinuierlich ab. Da viele Fächer auf dem Stoff der letzten Jahre aufbauen, werden fehlende Grundkenntnisse ausvorhergehenden Klassen bei steigendem Niveau zu unüberwindbaren Hindernissen. Aus der Drei wird eine Vier, schließlich eine Fünf.Eltern reagieren besorgt: Nachhilfestunden, Krisensitzungen, gelobte Besserung und gemeinsame Anstrengungen zum Schuljahresende können die drohende Nichtversetzung manchmal sogar abwenden. Hinter den hektischen Bemühungen um das Nahziel der Versetzung bleibt jedoch verborgen, dass eigentlich nur die Symptome bekämpft werden. Nach wie vor fehlt notwendiges Grundwissen, Arbeitsverhalten und Lernmethodik ändern sich nicht entscheidend. Wissens- und Verständislücken summieren sich von Jahr zu Jahr, bis schließlich doch der Vermerk "wird nicht versetzt" unter dem Zeugnis steht.

Internat

Internatsschule

sitzen bleiben

nichtversetzt

mangelhaft

schlechte Noten

Schulsorgen

Schule

Gymnasium

Realschule

Modulsystem für Lerntechniken

Modulsystem

Lerntechniken

Ferienkurs Deutsch

Ferienkurs Englisch

Ferienkurs Latein

Ferienkurs Französisch

Ferienkurs Mathematik

Schulkonzept

8 Schüler Klasse

effektiver Unterricht

Unterricht

lernpsychologische Erkenntnisse

lernpsychologisch

Studierzeiten

effizientere Lerntechniken

Lerntechniken

Leistungsschwache Schüler

Leistungsdruck

flexibles Schulkonzept

Schulkonzept

Problemfächer

Problemfach

Verständnislücken

Verständnislücke

§§ 13ff PSchG

Ausbildungsplatz

Studienplatz

weiterführender Schule

Berghaus

Glashaus

Soziale Kompetenz

Sozialkompetenz

Noten

Warum intelligente Kinder oft schlechte Schüler sind

Manche Kinder beginnen ihre Schullaufbahn mit Begeisterung, sie strengen sich an und gehören stets zu den Besten der Klasse. Andere haben schon früh Konzentrationsprobleme, träumen oder passen nicht auf. Trotz vergleichbarer Intelligenz entwickeln sie sich ganz unterschiedlich.Unsere Erfahrungen, die wir seit 1961 mit leistungsschwachen Schülern sammeln konnten, haben uns gezeigt, daß die Ursachen für den schulischen Mißerfolg intelligenter Kinder vielfältig sind: das starre staatliche Schulsystem ermöglicht keine Förderung individueller Lernveranlagungen, überfüllte Klassen lassen dem Lehrer wenig Raum für das Aufarbeiten von Wissens- und Verständnislücken, frühzeitige Entscheidungen für Fremdsprachen oder Schulzweige werden der Entwicklung des Schülers nicht immer gerecht. Längere Krankheit, Unterrichtsausfall oder der Wechsel in eine andere Schule stürzen manchen Schüler unverschuldet in eine schulische Krise. Hinzu treten häufig eine fortschreitende Beanspruchung durch schulfremde Aktivitäten, Reizüberflutung durch die Medienvielfalt und das Fehlen konkreter Ziele und Perspektiven.Wirken mehrere der genannten Faktoren zusammen, sinken die Schulleistungen langsam, aber kontinuierlich ab. Da viele Fächer auf dem Stoff der letzten Jahre aufbauen, werden fehlende Grundkenntnisse aus vorhergehenden Klassen bei steigendem Niveau zu unüberwindbaren Hindernissen. Aus der Drei wird eine Vier, schließlich eine Fünf.Eltern reagieren besorgt: Nachhilfestunden, Krisensitzungen, gelobte Besserung und gemeinsame Anstrengungen zum Schuljahresende können die drohende Nichtversetzung manchmal sogar abwenden. Hinter den hektischen Bemühungen um das Nahziel der Versetzung bleibt jedoch verborgen, dass eigentlich nur die Symptome bekämpft werden. Nach wie vor fehlt notwendiges Grundwissen, Arbeitsverhalten und Lernmethodik ändern sich nicht entscheidend. Wissens- und Verständislücken summieren sich von Jahr zu Jahr, bis schließlich doch der Vermerk "wird nicht versetzt" unter dem Zeugnis steht.

Soweit muß es nicht kommen.

Im Kurpfalz-Internat haben wir ein Schulkonzept entwickelt, das den Bedürfnissen intelligenter, aber leistungsschwacher Schülerinnen und Schüler in besonderem Maße gerecht wird, sie fördert und fordert, ihnen den Spaß an der Schule zurückgibt und langfristig Erfolge sichert. Selbst nichtversetzte Schülerinnen und Schüler erhalten bei uns, ohne ein Schuljahr zu verlieren, eine zweite Chance.

Warum bei uns nie mehr als 8 Schüler in der Klasse sind

Viele Eltern sind mit dem öffentlichen Schulsystem unzufrieden. Angebote für leistungsschwache, aber intelligente Schülerinnen und Schüler sind im Zeichen knapper öffentlicher Mittel längst zur Ausnahme geworden. In Klassen mit 25 bis 30 Schülern bleibt für individuelle Hilfe, die Beantwortung von Verständnisfragen oder ein persönliches Gespräch kaum Zeit. Viele resignieren, ohne dass der Lehrer es bemerken will und kann.Im Kurpfalz-Internat holen Schülerinnen und Schüler gemeinsam mit ihren Lehrern die vorhandenen Defizite im Grundwissen systematisch auf und arbeiten gleichzeitig im Stoff ihrer Klassenstufe weiter. Dies erfordert Disziplin und Konzentration, aber auch Konsequenz und sehr viel individuelle Hilfe.Dass unsere Schülerinnen und Schüler ihre Leistungen verbessern können, verdanken sie dem effektiven Unterricht in Klassen mit höchstens acht Schülern. Hier kann jeder fragen, und jeder wird gefragt. Unsere erfahrenen Lehrer kennen die Sorgen und Probleme schlechter Schüler. Sie nehmen sich Zeit für den einzelnen, repetieren, erklären und haben Geduld. Jedem Schüler gehört ein Teil der Stunde. Jeder ist wichtig.Der lernpsychologischen Erkenntnis folgend, dass sechs aufeinanderfolgende Unterrichtsstunden am Vormittag zwangsläufig zu Konzentrationsschwierigkeiten führen, wechseln sich bei uns Unterrichtsstunden ständig mit begleiteten Studierzeiten im Silentium ab. Im Unterricht besprochener Lehrstoff wird in der anschließenden Silentiumsstunde durch selbständiges Arbeiten vertieft. Dank der kleinen Klassen kann der Lehrer ständig kontrollieren, ob der Stoff verstanden wurde. Sind die Kenntnislücken zu groß, wird zusätzlich Förderunterricht oder Einzelnachhilfe erteilt. Der Schultag geht von 8.00 - 12.00 Uhr und von 13.00 - 16.00 Uhr.Schon nach kurzer Zeit stellen sich erste Erfolgserlebnisse ein, die motivieren. Die Erfahrung, dass Einsatz sich lohnt, Schulprobleme lösbar sind und daß es Spaß machen kann, ein guter Schüler zu sein, ist für viele Jugendliche der Schlüssel für ein erfolgreiches Leben.

Warum wir Wert darauf legen, dass unsere Schülerinnen und Schüler das Lernen lernen

Viele schlechte Schüler haben niemals gelernt zu lernen. Einerseits werden der Vermittlung effizienter Lerntechniken, der Erziehung zum strukturierten Denken und der Kontrolle der Hausaufgaben an den meisten Schulen zu wenig Aufmerksamkeit eingeräumt, andererseits können Schüler in großen Klassen den gestellten Anforderungen aus dem Weg gehen. Letztlich bleiben viele mit ihren Problemen allein.In unseren Klassen mit höchstens acht Schülerinnen und Schülern legen wir viel Wert auf die Vermittlung einer soliden Lernmethodik. Hausaufgaben werden vom Lehrer regelmäßig überprüft und korrigiert, Nichtverstandenes sofort erklärt. Jeder wird gefördert und gefordert.Die kleinen Klassen, die Leistungsgemeinschaft mit anderen und der enge Kontakt zu den Lehrern machen im Kurpfalz-Internat Lernen zum Sport und Unterricht zum Gespräch. Zudem weckt das intensive Verhältnis zwischen Lehrenden und Lernenden die Bereitschaft des Schülers zur Kooperation und zu einer aktiven Mitgestaltung des Unterrichts. Nach weniger erfolgreichen Jahren machen viele die für sie neue Erfahrung: Schule kann Spaß machen.Leistungsschwache Schüler zum schulischen Erfolg zu führen, läßt sich nicht von heute auf morgen realisieren. Zwar gelingt es fast allen bereits im ersten Jahr einen Großteil ihrer Defizite aufzuarbeiten, aus Erfahrung wissen wir jedoch, dass eine langfristige Konsolidierung der schulischen Leistungen nur erreichbar ist, wenn sie mit einer Änderung der Einstellung zur Schule einhergeht - und dafür brauchen wir Zeit.Zeit, die wir nutzen, um das zu vermitteln, was unsere Schülerinnen und Schüler neben einem Schulabschluß für ein erfolgreiches Leben brauchen: Leistungsbereitschaft, Zielstrebigkeit und gutes Allgemeinwissen.Zeichnen sich Schulprobleme ab, empfehlen wir einen möglichst frühzeitigen Wechsel zu uns. So vermeiden verantwortungsbewusste Eltern die psychischen Belastungen, die erfolglose Schülerinnen und Schüler durch steigenden Leistungsdruck, ständige Versagensängste und wiederholte Misserfolge erfahren. Droht eine Nichtversetzung, kann zudem der Eintrag "wird nicht versetzt" in die Schülerakte verhindert werden.Unser flexibles Schulkonzept macht es uns möglich, sofern wir einen Platz frei haben, Schülerinnen und Schüler auch während des Jahres aufzunehmen.

Warum wir auch einen nichtversetzten Schüler in die folgende Klasse übernehmen können

In jedem Schuljahr werden in Deutschland mehr als 100.000 Schülerinnen und Schüler des Gymnasiums und der Realschule nicht versetzt. Andere brechen ihre Schulausbildung ab, wechseln vom Gymnasium zur Realschule oder von dort zur Hauptschule. Nur ein geringer Teil von ihnen ist wirklich überfordert.Die Nichtversetzung ist ein Mittel des staatlichen Schulsystems, das für eine Vielzahl von Fällen allgemeine Regelungen treffen muß. Sie ist mehr eine Strafe für nichterbrachte Leistung als pädagogische Hilfe. Selbst Lehrer an Staatsschulen sind der Meinung, dass eine individuelle Förderung in einzelnen Problemfächern sinnvoller wäre, als die Wiederholung eines ganzen Schuljahres, denn das Sitzenbleiben kostet den Schüler ein wertvolles Jahr und bringt nur selten den gewünschten Erfolg. Hinzu kommt, dass das Wiederholen einer Klasse allein nicht verstehen hilft, wenn Grundlagenkenntnisse fehlen.

Wir haben etwas gegen das Sitzenbleiben

"Öffentliche Misserfolge" sind für die meisten Menschen - besonders für junge - lähmend. Eine Klasse wiederholen zu müssen, ist daher pädagogisch bedenklich. Es stempelt das Kind zum Versager und richtet seine Energie auf Aktivitäten, mit denen es sein Scheitern kompensieren will.Außerdem sind Wissens- und Verständnislücken in früheren - gerade noch erfolgreich bewältigten - Klassenstufen entstanden. Ohne eine konsequente Aufarbeitung dieser Lücken bleibt die Wiederholung der Klasse sinnlos. Viele Wiederholer werden nach kurzer Zeit von ihren Schulproblemen eingeholt.Auch der Wechsel vom Gymnasium auf die Realschule oder von dort auf die Hauptschule bringt selten den Erfolg, den Schüler und Eltern sich erhoffen, denn das Problem liegt meistens im Schüler selbst. Zudem machen in vielen Fächern Lehrplanunterschiede, die selbständig aufgearbeitet werden müssen, Vorteile in den Fächern Deutsch und Englisch wieder zunichte.Der Status unserer Internatsschule als private Ergänzungsschule nach §§ 13ff. PSchG macht es uns möglich, in Abweichung von der staatlich vorgegebenen Versetzungsordnung auch nichtversetzten Schülern und sogar Doppelrepetenten, die eigentlich die Schule verlassen müssten, ohne den Verlust eines Schuljahres weiterzuhelfen. Sie erwerben mit unserer Hilfe den staatlichen Realschulabschluß oder das staatliche Abitur. Manche unserer Schülerinnen und Schüler kehren auch nach zwei bis drei Jahren an eine öffentliche oder andere private Schule zurück. Da wir nach den Lehrplänen des Landes Baden-Württemberg unterrichten, ist dies bei entsprechendem Leistungsstand problemlos möglich. Je nach Bundesland weisen unsere Schülerinnen und Schüler in einer Probezeit oder in einem Eingangstest nach, dass sie ihre schulischen Defizite mit unserer Hilfe aufgeholt haben.

Warum bei uns der Schüler im Mittelpunkt steht

Wer selbst im Berufsleben steht, weiß, daß ein guter Schulabschluß die Eintrittskarte für eine erfolgreiche Zukunft ist. Im Zeichen des härter werdenden Konkurrenzkampfes um interessante Ausbildungs- oder Studienplätze wird es von Tag zu Tag wichtiger, einen guten Schulabschluß zu haben.Im Kurpfalz-Internat bemühen wir uns, jeden einzelnen so zu fördern, daß er in der Prüfung das für ihn bestmögliche Ergebnis erzielen kann. Es ist uns daher wichtig, unsere Schülerinnen und Schüler persönlich zu kennen, ihre Probleme zu verstehen und Zeit für sie zu haben. Wir haben uns daher entschieden, nicht mehr als 100 Schülerinnen und Schüler in unserem privaten Kurpfalz-Internat aufzunehmen.Daß wir trotzdem alle Züge weiterführender Schulen (Realschule, altsprachliches, neusprachliches und mathematisch-naturwissenschaftliches Gymnasium) führen können, wird durch unsere kleinen Klassen mit höchstens acht Schülern möglich. Wir bieten die Fremdsprachen Englisch, Französisch und Latein in allen Sprachenfolgen an. Italienisch, Russisch und Spanisch werden auf Wunsch unterrichtet. Dadurch können wir Schülerinnen und Schüler ab der 7. Klasse aus allen Bundesländern und dem Ausland aufnehmen.Erkennen wir, daß die früher gewählten Fächer, die Sprachenfolge oder der Schultyp nicht der Begabungsstruktur entsprechen, ändern wir dies in Absprache mit den Eltern. Auch Schülern, die eine zweite oder dritte Fremdsprache nachlernen wollen oder einen Sprachenwechsel anstreben, können wir weiterhelfen. Sie erhalten Intensivunterricht, der sie schnell an das Leistungsniveau der Mitschüler heranführt.Selbst ganz besondere Aufgabenstellungen vermögen wir flexibel zu lösen. Ob ein ausländischer Schüler ohne Deutschkenntnisse integriert werden muß oder ob eine Schülerin aus Deutschland zukünftig eine Schule im Ausland besuchen soll, wir entwickeln ein passendes Programm.Fast alle Schülerinnen und Schüler, die mit schlechten Noten zu uns gekommen sind, erwerben mit unserer Hilfe den Realschulabschluß oder das Abitur. Dies verdanken sie dem intensiven Unterricht und ihrem Einsatz, den wir fordern. Beide Prüfungen werden als landeseinheitliche Zentralprüfung in Zusammenarbeit mit einer öffentlichen Schule abgenommen und stehen daher dem staatlichen Abschluß gleich.Für unsere Schülerinnen und Schüler der Klasse 10 - auch für die Gymnasiasten - ist die Teilnahme an der Realschulabschlußprüfung vorgesehen. So haben sie die Gelegenheit, Prüfungserfahrung für das Abitur zu sammeln und gleichzeitig einen mittleren Bildungsabschluß zu erwerben. In der gymnasialen Oberstufe können ab Klasse 12 Interessenschwerpunkte gesetzt werden. Eine Vielzahl von Grund- und Leistungskursen steht zur Wahl. Kurse mit manchmal nur zwei bis drei Teilnehmern bieten ideale Voraussetzungen für eine intensive und erfolgreiche Abiturvorbereitung.

Internat

Internatsschule

sitzen bleiben

nichtversetzt

mangelhaft

schlechte Noten

Schulsorgen

Schule

Gymnasium

Realschule

Modulsystem für Lerntechniken

Modulsystem

Lerntechniken

Ferienkurs Deutsch

Ferienkurs Englisch

Ferienkurs Latein

Ferienkurs Französisch

Ferienkurs Mathematik

Schulkonzept

8 Schüler Klasse

effektiver Unterricht

Unterricht

lernpsychologische Erkenntnisse

lernpsychologisch

Studierzeiten

effizientere Lerntechniken

Lerntechniken

Leistungsschwache Schüler

Leistungsdruck

flexibles Schulkonzept

Schulkonzept

Problemfächer

Problemfach

Verständnislücken

Verständnislücke

§§ 13ff PSchG

Ausbildungsplatz

Studienplatz

weiterführender Schule

Berghaus

Glashaus

Soziale Kompetenz

Sozialkompetenz

Noten

Internat, Internatsschule, sitzen bleiben, nichtversetzt, mangelhaft, schlechte Noten, Schulsorgen, Schule, Gymnasium, Realschule, Modulsystem für Lerntechniken, Modulsystem, Lerntechniken, Ferienkurs Deutsch, Ferienkurs Englisch, Ferienkurs Latein, Ferienkurs Französisch, Ferienkurs Mathematik, Schulkonzept, 8 Schüler Klasse, effektiver Unterricht, Unterricht, lernpsychologische Erkenntnisse, lernpsychologisch, Studierzeiten, effizientere Lerntechniken, Lerntechniken, Leistungsschwache Schüler, Leistungsdruck, flexibles Schulkonzept, Schulkonzept, Problemfächer, Problemfach, Verständnislücken, Verständnislücke, §§ 13ff PSchG, Ausbildungsplatz, Studienplatz, weiterführender Schule, Berghaus, Glashaus, Soziale Kompetenz, Sozialkompetenz, NotenHomepage des privaten Kurpfalz-InternatsHomepage des privaten Kurpfalz-Internats in Bammental