Die Türen zur alljährlichen Halloweenparty öffneten sich. Auf die Gäste warteten Geister, Spinnen, Fledermäuse und sonstiges Getier, die im Schein der Grabkerzen ihre Schrecklichkeit ins rechte Licht rückten.

Die Gäste konnten sich kulinarisch mit Sandwiches, weißen Mäusen, sauren Würmern und Gespensterchips stärken und ihre durstigen Kehlen mit Hexentrank und Eiterblut (Kisch-Bananen-Trunk) erfrischen.

In schaurig-schrecklicher, geselliger Runde wurden einige Partien Billard oder Tischkicker gespielt. An der Gruselbar traf man sich zum Plausch. Pünktlich zur Geisterstunde waren alle Spuren des Treibens beseitigt und das Internatsanwesen ruhte in der Stille der Nacht.